10. Schüpfenfluh 18.10.2018 16:10 (UTC)
   
 


 
Wanderung Schüpfenfluh, 21. September 2013

Zu dritt
stehen wir am Bahnhof. Wir lassen uns nicht entmutigen und steigen in den Zug
Richtung Bern, Thurnen und kommen was verspätet beim Gurnigel Berghaus an.
Heute ist Alpabfahrt und so bleiben wir noch etwas am Strassenrand stehen und
schauen uns die blumengeschmückten Kühe an.
Auch heute
starten wir nicht ohne Kaffee und siehe da, bereits werden wir von Roland und
Werner erwartet, die per Auto zum Berghaus kamen.
So starten
wir zu fünft  bei schönstem, warmen
Herbstwetter..Über Seilbühl steigen wir hoch auf die Schüpfenfluh. Hier oben geniesen wir zum ersten Mal eine
herrliche Aussicht auf das Bernerland und den Jura. Roland nennt mir alle Namen
der Berge. Ja ich höre gut zu, habe ich doch  für die Pro Senectute am folgenden Montag die
Abschlusswanderung mit der gleichen Tour vor mit. Bevor wir auf der  Pfyffe Mittagshalt machen, geht unser Weg über
den Lotharsteg. Ein Gebiet, das beim Lotharsturm eine überfallmässige Rodung
erlitten hat. Ein Gruppe Menschen hat sich dem Schaden angenommen und mit dem
Fallholz einen Steg durch das Waldstück
gebaut. Heute sind einige Personen daran den Steg , wo notwendig, zu flicken. Wir staunen über die viele
Ebereschen die zu dieser Jahreszeit in leuchtendem Rot unsere Augen erfreuen.
Dazwischen gibt es viel Farn und Bäumchen, die entschlossen sind zu wachsen und
wieder zu den grossen ihrer Art zu gehören.
Auf der
Pfyffe haben wir nun einen Rundumblick, die Sonne wärmt unser Gesicht, das
Picknick lässt sich lustvoll verzehren und eine wohliges Gefühlt dringt ein bis
in unsere Seelen.
Gut erholt
nehmen wir den Abstieg (fast 1000Hm) unter die Füsse.
Vreni vor,
gefolgt von Fredy, hinten Roland und Werner und ich mitten drin. Zügig geht’s
dem Ziel, Zollhaus und Bier, entgegen. Doch ohalätz, noch sollen Fotos gemacht
werden, ein Unterfangen das seine Zeit braucht, Fotograf Werner hat da seine  An-Sprüche. Gerade sind wir wieder im Schuss,
machen wir einen Stopp, stehen bockstill, halten uns an
den Stöcken fest damit wir nicht fallen und hören, „ mir verlöh euch do und göh gradus is Loch abe“. Natürlich, Roland und
Werner müssen ja wieder ins Berghaus zurück wo sie ihr Auto haben.  Und so wie sie gekommen sind verschwinden sie
auch wieder und wir, wieder zu dritt, gehen den restlichen Weg über Grasmatten
und Waldstücke bis ins  Zollhaus. Hier – geniessen wir ein erfrischenden Getränkn, lassen den Tag
ausklingen und fahren mit Postauto und Zug wieder nach Hause.
Gut
gewappnete für meine Prüfungstour, mit einer gesunden Müdigkeit und   der Dankbarkeit für diesen schönen Tag mit
euch, schlafe ich mich in den Sonntag.


Annemarie
Maurer








 
 
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