10. Aelggialp 25.05.2018 05:02 (UTC)
   
 
 2Tagestour zum Mittelpunkt der Schweiz, auf die Aelggialp vom 23./24. Juli

Schlecht sind die Wetterprognosen für das Wochenende. Mit dem Zug und Bus fahren wir via Olten nach Luzern, Sarnen auf den Brünig und nach Hasliberg, es regnet, die Gegend ist verhangen vom Nebel. Mit der Gondelbahn fahren wir nach Käserstatt, wir sind die einzigen Gäste. Im Picnickraum des Bergrestaurant essen wir. Ein Kaffee vor dem Start gehört dazu. Wir, das sind Paul Bayard, Vreni Sch. Robin,und Roland G.Abwarten ist manchmal von Vorteil, langsam fallen weniger Tropfen und der Nebel steigt. Um 12.30Uhr machen wir uns auf den Weg, nicht über den Hochstollen, auf 2500mM.könnte es schon Schnee haben. Auf einer Alpweide verletzt sich Robin am Fuss und muss die Tour abbrechen, er kann mit einer Älplerin ins Tal fahren.
Unsere Tour führt uns bei der Alp Tann vorbei, weiter hinauf zum Seefeld, laut Wegweiser bräuchten wir für die Tour 2.50Std. aber der Weg ist zum Teil glitschig. Und dann liegt sie unter uns die Aelggialp, ich freue mich auf das Znacht.
Im Massenlager richten wir uns ein. zum Essen gibts Steinpilzsuppe (sehr fein) Schweinsbraten mit sechs verschiedenen Gemüse, Pommes-frites Würfeli und Schoggicreme mit Birnen. Abends scheint die Sonne während wir essen. Eine Gruppe Jugendlicher kochen im Haus wo wir im 1.St. schlafen, der Kachelofen ist geheizt, so haben wir schön warm. In der Nacht höre ich wie es regnert. Am Morgen ist die Schneegrenze noch tiefer gefallen, es regent noch immer leicht.
Nach dem ausgiebigen Zmorge,besuchen wir den geografischen Mittelpunkt der Schweiz, wo alle Schweizer des Jahres auf einer Tafel eingrafiert sind. Zuerst wandern wir über weiche Matten, aber schon bald ist es richtig dreckig, steil führt der sehr gut markierte Weg hinunter an die kleine Melchaa. Viel Wasser führt die kleine Melchaa, mal scheint uns die Sonne an den Rücken und dann müssen wir zum Schutz vor dem Regen wieder etwas anziehen. Eindrücklich sind die Felswände mit Tufftsteinen oder im Bachbeet  die roten Steine, an anderer Stelle sind die Steine weiss gemasert. Mir gefallen die verschiedenen Farne in der Schlucht. Früh am Nachmittag kommen wir nach Giswil, wo auch bald ein Zug fährt.
Eine schöne Tour, schade war das Wetter nicht besser. Danke Paul

 
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