10. Jurawanderung 11.12.2017 03:40 (UTC)
   
 




Jura-Wanderung 22.11.2014

Im dichten Nebel starteten ab Bahnhof Herzogenbuchsee wir,
vier Frauen und vier Männer, mit Privatautos Richtung Waldenburg. Der
Wetterbericht versprach oberhalb 600 m.ü.M. Sonnenschein und blauer Himmel, ja,
das würde uns gefallen und der Seele guttun. Doch wir mussten uns bis auf den
oberen Hauenstein gedulden, erst dort durchbrach die Sonnen die zähe
Nebeldecke.
Seine Bedeutung als wichtiger Durchgangsort am nördlichen
Fuss der Oberen Hauenstein hat Waldenburg längst verloren. Viele Restaurants
sind heute geschlossen, deshalb genossen wir das obligate Startkaffee im kleinen
Bistro des Kopfbahnhof der legendären Waldenburgerbahn, eine der
schmalspurigsten Bahnen Europas.
Nun konnte der Aufstieg Richtung Waldweid beginnen. Zuerst
führte der Weg durch das Städtchen mit den gepflegten Häusern und schon begann
die Steigung hinauf zur Antenne der Richtiflue. Von dort genossen wir einen
Blick auf Waldenburg mit der Schlossruine und weiter Richtung Baselland und
Deutschland und war es das Laufental und Frankreich? Von dort führt ein Gratweg
weiter bergan. Nach einem Rast an der wärmenden Sonne wanderten wir weiter zur
SAC-Hütte Waldweid. Hier versprach uns Roland, unser Wanderleiter, eine Suppe.
Es kam aber anders, der Hüttenwart war noch nicht anwesend. Was nun? Schnell
stellten unsere Männer einen Tisch auf, Annemarie zauberte ein Tischtuch aus
dem Rucksack und alle mitgebrachten Esswaren stellten wir gemeinsam auf den
Tisch. Wie sah das verlockend aus! Verschiedener Käse und Brote, Würstchen,
zweierlei Lebkuchen, Früchte, Schoggis und Krömlis. Bei so vielen leckeren
Sachen braucht es keinen Hüttenwart. Wir genossen das gemeinsame
"Tischlein deck dich" und die fast sommerliche Wärme an der Hauswand
der SAC-Hütte. Zur richtigen Kaffeezeit fuhr der Hauswart mit dem Auto vor, lud
Kuchen aus und schon duftete unser Kaffee in unseren Nasen. Das war ein tolles,
abgerundetes Mittagessen.
Von Waldweid führte der Weg durch Wald und Weiden, durch
rutschige Hänge und abenteuerliche Bachüberquerungen runter ins Tal wieder nach
Waldenburg.
Vielen Dank Roland, es war eine schöne Wanderung an einen
Ort, der mir bis anhin unbekannt war.





































 
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