4. Wanderung Gisifluh 11.12.2017 03:46 (UTC)
   
 


 
Gislifluh, Wanderung Sonntag 28. April 2013


 
 Das Wetter und die Prognosen sind im Vorfeld der Wanderung
ein Thema. Die Aussicht ist aber am Samstagabend nicht so schlecht, auf jeden
Fall sollte es mehr oder weniger trocken sein. Deshalb kaufen wir das Picknick
ein, packen den Rucksack mit Sonnenbrille, Regenschirm und sind gespannt
welches dieser Utensilien wir benötigen.
 
Beim Bahnhof treffen wir Vreni, Oskar, Christine und Walter,
aber von unserer Reiseführerin fehlt jede Spur. Kein Wunder, Vreni Schneeberger
holt unsere Naturfreunde aus Zollikofen in Bern ab. In Olten treffen wir Helen,
Margrit, Berti, René und Vreni und reisen zusammen weiter nach Aarau. Da der
Bus erst eine halbe Stunde später abfährt, reicht die Zeit im nahen Restaurant
für eine Tasse Kaffee. Durch die schöne Altstadt von Aarau führt uns der Bus
später weiter auf die Staffelegg. Hier beginnt unsere vierstündige Wanderung. Tief
hängen die Wolken über der schönen Landschaft des Aargauer Juras. Am Wegrand
entdecken wir unter kundiger Führung von René interessante Blumen. Wir lernen
den Unterschied zwischen den verschiedenen Veilchen kennen, wissen nun dass der
Europäische Haselwurz sich von Bodeninsekten bestäuben lässt und können Fingerblättrige
Zahnwurz vom Fiederblättrige Zahnwurz unterscheiden. Mit diesen botanischen
Erklärungen ist der Aufstieg auf die Gislifluh sehr schnell geschafft und schon
können wir die Aussicht geniessen. Der Hallwilersee glitzert in der Ferne,
Rupperswil liegt uns zu Füssen, im Tal sehen wir die Ruine von Schauenburg und
in den grünen Matten blühen die Kirschbäume. Schade ist nur, dass die Fernsicht
nicht so ist, wie es auf der aufgestellten Tafel gelesen werden kann.  
 
Nun packt Vreni ihren grossen Rucksack aus. Mit Schinznacher
Rosé, Nüssli, Salzguetzli, ein Apero werden wir verwöhnt. Danke Vreni, deine
Organisation ist super!
 
Später wandern wir weiter zum NF-Haus Gislifluh und
geniessen dort Kuchen und Kaffee. Gestärkt nehmen wir den letzten Abschnitt
unter die Füsse und erreichen Rupperswil bei Sonnenschein. Regenschirm und
Sonnenbrille liessen wir den ganzen Tag im Rucksack.
 
Danke Vreni, uns hat's gefallen.


Anna und Fredy


Wandergruppe

Blummenkunde

erster Rast

Veilchen
                         Gisifluh und Fredy
 
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